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Auf ganz dĂŒnnem „Eis“!

 

HochglanzdĂ€cher in Hochglanzprospekten: Dachbeschichtungs-Anbieter werben mit angeblicher Wertsteigerung der Immobilie und einer „Alternative zum neuen Dach“.

 

Obermeister Ambrus ist skeptisch: „Eine morsche HolzbrĂŒcke wird auch nicht plötzlich wieder sicher begehbar, nur weil sie neu gestrichen wurde“. Der Vergleich zeigt, was bei der Dachbeschichtung eigentlich angeboten wird: optische Kosmetik.

 

Er erklĂ€rt, dass eine Dacheindeckung ungeschĂŒtzt allen UmwelteinflĂŒssen ĂŒber Jahrzehnte hinweg ausgesetzt ist. Dies fĂŒhrt naturgemĂ€ĂŸ zu einer Alterung. Diese kann eine Beschichtung nicht rĂŒckgĂ€ngig machen. Nach Ambrus‘ Erfahrung argumentieren viele Dachbeschichter damit, dass Ziegel und Dachsteine porös wĂŒrden und NĂ€sse wie einen Schwamm aufsaugten. Dies solle die Beschichtung verhindern.

 

„Da vor jeder Dachbeschichtung eine grĂŒndliche Dachreinigung Voraussetzung ist, frage ich mich, wie das danach offenbar vor NĂ€sse triefende Dach getrocknet wird, um die Beschichtung aufzubringen“, rĂ€tselt Ambrus. Außerdem muss das Dach völlig frei von RĂŒckstĂ€nden und Ölen bzw. Fetten sein, was den Einsatz von Reinigungsmitteln voraussetzt. Und wohin werden diese belasteten AbwĂ€sser eingeleitet? Bei asbesthaltigen Eindeckungen ist eine Reinigung sowieso gesetzlich verboten.

 

Nicht gereinigt werden die ĂŒberdeckten Bereiche der Dachziegel und Dachsteine. Bei der anschließenden Beschichtung werden diese ungereinigten Bereiche dann offenbar „versiegelt“. Der ĂŒber die gesamte DachflĂ€che durchgĂ€ngige „Schutzfilm“ wird durch die unvermeidbaren Bewegungen der Dachelemente bei Wind aufgebrochen.

 

„Die nachtrĂ€gliche Beschichtung ist auch nicht vergleichbar mit von Werk an durchgefĂ€rbten oder mit einer Engobe beschichteten Eindeckung“, so Ambrus. Hier bilden Farbe und TrĂ€germaterial eine homogene Einheit, die bei einer nachtrĂ€glichen Beschichtung nicht gegeben ist.


Nicht zu vernachlĂ€ssigen ist auch der Aspekt der Entsorgung. WĂ€hrend Dachziegel und Dachsteine fĂŒr vielfĂ€ltige weitere Verwendungen recycelt werden können, wirft das bei den meist mit Reinacryl beschichteten Eindeckungen Fragen auf.


Ambrus Fazit: „Das Versprechen vieler Dachbeschichter, die Lebensdauer eines Daches wĂŒrde um 10 Jahre verlĂ€ngert, ist nicht nur unbewiesen, sondern wird teuer erkauft. Denn eine Neueindeckung wird damit nur um wenige Jahre verschoben. Die Neueindeckung ist die einzig sinnvolle Maßnahme.“ Ob die allerdings wirklich notwendig ist, kann nur ein Dachdecker-Fachbetrieb entscheiden. Und dieser kann ĂŒber die regionale Dachdeckerinnung gezielt gesucht und gefunden werden.

Nur Innungsmitglieder dĂŒrfen das rechtlich geschĂŒtzte Verbandsabzeichen tragen. Es signalisiert dem Kunden, dass der Betrieb QualitĂ€t, Kompetenz, Leistung und individuelle Beratung sowie einen umfassenden Service gewĂ€hrleistet. „Der schlimmste Feind des Daches ist nicht Sturm oder Hagel, sondern der unqualifizierte Handwerker“, so Ambrus. Er ermahnt zudem Hausbesitzer eindringlich, keine AuftrĂ€ge leichtfertig und ĂŒbereilt an der HaustĂŒre zu vergeben und empfiehlt zu einem lokalen Innungsfachbetrieb zu gehen - denn „der Dachdecker-Innungsbetrieb ist kompetenter Ansprechpartner und Spezialist fĂŒr alle Leistungen am Dach, fĂŒr Energiesparen und erneuerbare Energien“, so Obermeister Ambrus abschließend. 
 

 

DAzubi-smart-Kampagne (Bericht zur Pressekonferenz 19.7.2018)

Eine clevere Idee: Um NachwuchskrĂ€fte zu finden und auch zu binden, beschreitet die Dachdeckerinnung Stuttgart einen ungewöhnlichen Weg. Mitgliedsbetriebe können ihren Auszubildenden einen smart als Dienstwagen zur VerfĂŒgung stellen. Hiermit sollen das Interesse fĂŒr eine Ausbildung im Dachdeckerhandwerk gesteigert und das Image des Dachdeckerhandwerks gestĂ€rkt werden. 

Vielen Dachdeckerbetrieben geht es nicht anders als anderen Handwerksberufen. Sie suchen hĂ€nderingend nach Auszubildenden und bleiben bei ihrer Suche oft erfolglos. Gute und motivierte Bewerber zu finden ist defacto schwierig geworden – einige Betriebe suchen seit vielen Jahren vergebens. „Engpasssituationen und Wachstumsbremsen sind die drastischen Folgen. Bei manchen Dachdeckerbetrieben ist das Nachwuchsproblem und folglich der FachkrĂ€ftemangel inzwischen sogar existenzbedrohend“, sagte Obermeister Andreas Ambrus auf einer Pressekonferenz im Smart-Center in Leonberg am 19. Juli 2018.

Dies lĂ€sst sich auch an Zahlen belegen: Bundesweit geht die Zahl der Dachdecker-Azubis seit 2013 stetig nach unten. „In Baden-WĂŒrttemberg ist die Zahl der Azubis von 2010 bis heute von 450 auf ca. 300 gesunken. Das ist ein RĂŒckgang von rund einem Drittel“, erklĂ€rte Ambrus. Das liege zum einem am Ausbluten der Hauptschulen und zum anderen auch am demografischen Wandel. Ferner werde der Dachdeckerberuf in der Öffentlichkeit hĂ€ufig unvollstĂ€ndig wahrgenommen. Dabei ist der Dachdeckerberuf extrem vielseitig und zukunftssicher.

„Dachdecker legen nicht nur Ziegel auf, sondern bauen zuverlĂ€ssig Dachfenster ein, bekleiden AußenwĂ€nde mit unterschiedlichen Werkstoffen und dichten FlĂ€chen professionell ab. Sie stellen Holzkonstruktionen fĂŒr DachstĂŒhle und FachwerkwĂ€nde her, bringen Dachrinnen an und fĂŒhren Blecharbeiten am Dach aus. Sie sind fĂŒr die WĂ€rmedĂ€mmung im Haus zustĂ€ndig und tragen durch Solarmodule und DachbegrĂŒnungen aktiv zum Umweltschutz bei“, stellte Ambrus klar.

„Die Jugendlichen von heute ticken anders. Sie sind mobil, selbstbewusst, haben hohe AnsprĂŒche an ihren Arbeitgeber und haben keine Sorgen eine Ausbildungsstelle zu finden“, erlĂ€uterte Olaf Höhn, Vorstandsmitglied der Dachdeckerinnung Stuttgart. „Solange sie sich halbwegs clever anstellen, werden sie Arbeit finden. Konnten sich frĂŒher die Betriebe die Auszubildenden aussuchen, so ist es heute umgekehrt - und die Jugendlichen schauen genau hin“, sagte Höhn. Daher mĂŒsse man bei der Lehrlingsgewinnung neue intelligente Wege gehen und Emotionen wecken.

Aus diesem Grund bietet die Dachdeckerinnung Stuttgart neuerdings ihren Betrieben den sogenannten DAzubi-Smart als Dienstwagen an. Mitgliedsbetriebe können diesen ĂŒber die Smart-Niederlassung Leonberg zu Sonderkonditionen leasen. „Der DAzubi-smart ist ein rollender, auffallender und sympathischer WerbetrĂ€ger“, erklĂ€rte Höhn die HintergrĂŒnde zur PR-Kampagne der Innung.

„High Checker, werde Dachdecker“ steht auf den TĂŒren der 14 smarts, die am Donnerstag, 19.07.2018, ĂŒbergeben wurden. Darunter und im Frontbereich steht „Oben ist das neue vorn“, ein Slogan, mit dem das organisierte Dachdeckerhandwerk sein Image stĂ€rken will. Zudem ist auf dem Auto Platz fĂŒr das Firmenlogo.  „FĂŒr Auszubildende und fĂŒr Dachdeckerbetriebe bedeutet die abgestimmte Werbekampagne eine Win-Win-Situation, die an 365 Tagen im Jahr nachhaltig wirkt“, ergĂ€nzt Höhn.

„Jugendliche erhalten einen Anreiz, sich als Dachdecker ausbilden zu lassen und gute Leistungen zu erbringen. Da die Auszubildenden das Auto auch privat nutzen dĂŒrfen, kommt die Werbung direkt an die Orte, wo sich die Jugendlichen treffen. Außerdem sprechen zufriedene Lehrlinge wertschĂ€tzend ĂŒber ihren Arbeitgeber und steigern somit das Image des Betriebes und des Berufstandes“, meinte Höhn weiter.

„GegenwĂ€rtig liegen mehr als 30 Bestellungen fĂŒr den DAzubi-smart vor“, so Höhn, der sich ĂŒber die positive Resonanz freute. Gleichzeitig wĂŒnschte er sich, dass noch mehr Betriebe die Kampagne zur StĂ€rkung des Dachdeckerberufes unterstĂŒtzen.

„Das Dachdeckerhandwerk hat mit der neuen Kampagne die Möglichkeit breit in der Öffentlichkeit zu wirken“, so Höhn abschließend.

 

Weitere Informationen: 

www.DAzubi.de

  

 

Alle Wetter – und wie geht es dem Dach dabei?

Hausbesitzer, die erst jetzt ĂŒber Windsogsicherung und WasserabfĂŒhrung nachdenken, können nur noch auf ihr GlĂŒck, nicht aber auf die Versicherung, vertrauen

„Schwere Sturmböen, Gewitter und Starkregen bis zu 80 l/m2 möglich“. Das ist eine gerade im Sommer schon fast alltĂ€gliche Meldung der Wetterdienste. Und viele Hausbesitzer und Hausverwaltungen wissen gar nicht, dass ihr Dach damit vor einer harten BewĂ€hrungsprobe steht.

Seit 1. MĂ€rz 2011 hat der Gesetzgeber nach EinfĂŒhrung der ĂŒberarbeiteten DIN 1055-4 verbindlich eine Windsogsicherung vorgeschrieben. Diese gilt fĂŒr alle nach diesem Stichtag errichteten oder sanierten DĂ€cher, die mit Dachziegeln oder Dachsteinen gedeckt sind. Die Vorschrift wurde ins Fachregelwerk des deutschen Dachdeckerhandwerks ĂŒbernommen und gilt damit als „Stand der Technik“.

Die DIN 1055-4 unterteilt Deutschland grundsĂ€tzlich in vier verschiedene Windlastzonen. Je nach Region, geophysikalischen Gegebenheiten und Nachbarbebauung wird der Dachdecker bei Neubau und Sanierung die exakten Windsog-Sicherungsmaßnahmen berechnen. Übrigens sind auch FlachdĂ€cher und flach geneigte DĂ€cher durchaus von Windsog bedroht und mĂŒssen entsprechend gesichert werden.

VernachlĂ€ssigt wird oft auch die Regensicherheit von DĂ€chern. GrundsĂ€tzlich gilt die Faustregel: Je steiler ein Dach ist, desto schneller wird das Wasser abgefĂŒhrt. Dies bedeutet aber auch, dass eine kontrollierte Wasserableitung nur möglich ist, wenn Dachrinnen und Fallrohre richtig dimensioniert und fachgerecht montiert sind. Besonders wichtig ist die WasserabfĂŒhrung bei einem Flachdach, damit sich hier keine Überflutung droht. WĂŒrden sich z. B. bei einer Niederschlagsmenge von 80 l/m2 die Wassermassen auf dem Flachdach stauen, ergĂ€be das bei einer nur 200 m2 großen DachflĂ€che eine zusĂ€tzliche Belastung auf die Dachkonstruktion von 16 Tonnen – also dem Gewicht von einem Dutzend Mittelklasse-Pkw. Daher sind NotentwĂ€sserungssysteme verbindlich vorgeschrieben.

Mit Vorsicht sind bei flach geneigten DĂ€chern, zu denen auch die immer beliebteren PultdĂ€cher gehören, die Herstellerangaben zur Mindestdachneigung zu genießen. Auch wenn hier z. T. mit Werten von nur 8o Dachneigung geworben wird: Nach dem Fachregelwerk des Dachdeckerhandwerks betrĂ€gt die Regeldachneigung bei Eindeckung mit Dachziegeln und Dachsteinen 22o. Bei jeder Unterschreitung sind zusĂ€tzliche Maßnahmen bis hin zu einem wasserdichten Unterdach vorgeschrieben.

Mit diesen Fachregeln wird den immer hĂ€ufiger auftretenden Wetterextremen Rechnung getragen. Die KlimaerwĂ€rmung – ganz gleich, aus welchem Grund – die Bodenversiegelung und die zunehmende Bebauung gehören zu den Hauptursachen von Unwettern bzw. verstĂ€rken diese.

Hausbesitzer und Hausverwaltungen, die diesen Stand der Technik nicht erfĂŒllen und/oder eine regelmĂ€ĂŸige DachĂŒberprĂŒfung unterlassen, riskieren selbst bei WindstĂ€rken ĂŒber 8 ihren Versicherungsschutz in der GebĂ€udeversicherung. Werden nĂ€mlich durch unzureichend gesicherte Dachelemente oder eine unterlassene Dachwartung Dritte geschĂ€digt, kann sogar die Haftpflichtversicherung aufgrund mangelnder Verkehrssicherungsmaßnahmen Regress beanspruchen. 

Fazit: Bei der fachregelgerechten Dacheindeckung und der Dachwartung sparen zu wollen, kann zu einer teuren Erfahrung werden. Dacharbeiten sind ausschließlich Facharbeiten


 

Drum prĂŒfe, wer sich ewig bindet 

Die Dachdeckerinnung Stuttgart empfiehlt, jetzt einen DachCheck machen zu lassen.

Eine dauerhafte ZuverlĂ€ssigkeit ohne jegliche ÜberprĂŒfung oder Wartung: Das ist der Wunschtraum eines jeden Verbrauchers. Doch was beim Auto seit seiner Erfindung nicht gelungen ist, wird auch bei einem Hausdach, das tĂ€glich rund um die Uhr "in Gebrauch" ist, nicht möglich sein.

"Das Dach sollte jeder Hausbesitzer und jede Hausverwaltung im eigenen Interesse regelmĂ€ĂŸig von Fachbetrieben ĂŒberprĂŒfen lassen", empfielt Obermeister Andreas Ambrus von der Dachdeckerinnung Stuttgart. Und er konkretisiert gleich, worin das "eigene Interesse" von Hausbesitzern und Verwaltern liegt: Kleine unbeachtete DachschĂ€den sind in den meisten FĂ€llen Ursache fĂŒr kapitale DachschĂ€den nach Unwettern oder durch unbemerkt eindringende Feuchtigkeit.

Eine Tatsache, die auch GebĂ€udeversicherungen nicht verborgen geblieben ist. Sie können vor einer kompletten Schadensregulierung den Nachweis einer regelmĂ€ĂŸig durchgefĂŒhrten DachĂŒberprĂŒfung verlangen. Und das selbst bei WindstĂ€reken ĂŒber 8. Denn auch die Versicherer können zu Recht davon ausgehen, dass viele große SchĂ€den vermeidbar sind, wenn kleine SchĂ€den rechtzeitig entdeckt worden wĂ€ren. Daher sind in fast allen VersicherungsvertrĂ€gen die "Obliegenheitspflichten" fester Vertragsbestandteil. Das verpflichtet die Versicherungsnehmer dazu, das Schadensrisiko so weit wie möglich zu vermeiden bzw. SchĂ€den so gering wie möglich zu halten.

"Genau diese Schadensvermeidung ist der Hintergrund einer reglemĂ€ĂŸigen ÜberprĂŒfung", erklĂ€rt der Dachexperte Andreas Ambrus. Deshalb werden ja auch Heizungsanlagen und Autos regelmĂ€ĂŸig geprĂŒft.

Seine Empfehlung ist daher der jĂ€hrliche DachCheck. Der umfasst zwar keine Wartungsarbeiten am Dach und seinen Bauteilen. Aber er ist eine Inaugenscheinnahme des Daches durch einen Innungsfachbetrieb , die nach bundesweit einheitlichen MaßstĂ€ben durchgefĂŒhrt wird.

Beim DachCheck wird nicht nur die Dacheindeckung selbst geprĂŒft. Auch weitere Bauteile wie Schneefangvorrichtungen, Kamineinfassungen, Dachfenster-Eindeckrahmen, Dachrinnen, Fallrohre, und Solarmodule werden mit dem geschulten Auge des Dachexperten unter die Lupe genommen.

Qualitfizierte Fachbetriebe der Dachdeckerinnung Stuttgart gibt es unter dem MenĂŒpunkt Innungsbetriebe. Informationen zum DachCheck und eine Anfragemöglichkeit erhalten Sie durch anklicken des DachCheck-Logo.

 

 

 
 Dachdecker sind KlimaschĂŒtzer

"Je Dachsanierung 4,6 Tonnen Co2 pro Jahr eingespart

Mit Wettermoderator Jörg Kachelmann als Zugpferd machen die Dachdecker bei der internationalen Fachmesse "Dach und Holz" vom 2. bis 5 Februar in Stuttgart auf ihre Bedeutung fĂŒr den Klimaschutz aufmerksam. Laut Bundesamt fĂŒr Umweltschutz spart jeder Quadratmeter sanierter DachflĂ€che pro Jahr 18 Kilowattstunden (kWh) Energie ein.  

Andreas Ambrus, Obermeister der Dachdeckerinnung Stuttgart, wird am 4. Februar auf der Fachmesse "Dach und Holz" gemeinsam mit Wettermoderator Jörg Kachelmann folgende Rechnung aufmachen:  

Laut Bundesamt fĂŒr Umweltschutz spart jeder Quadratmeter sanierter DachflĂ€che pro Jahr 18 Kilowattstunden(kWh) ein. Weil ein Dachdecker im Schnitt 920 Quadratmeter DachfĂ€che pro Jahr saniert, kommt er auf eine Ersparnis von 16560 kWh /Jahr. Das entspricht einer Emission von 4,6 Tonnen Kohlendioxyd, das den Treibhauseffekt und die KlimaerwĂ€rmung verursacht." 

Quelle: handwerk-magazin  

www.handwerk-magazin.de/dachdecker-je-dachsanieung-46-tonnen-co2-pro-jahr-eingespart/150/3/320966

 

 

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